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Klaus-Peter
Böhme
Baujahr 1952

Ich freue mich, dass Sie meine neue Internet-Präsenz besuchen.
Ich stehe noch am Anfang, dies ist also meine erste eigene Seite. Also kann noch vieles geändert oder hinzugefügt werden. Auch über Hinweise bin ich dankbar. Vielleicht finden sich auch alte längst verloren gegangene Freunde wieder oder neue Kontakte entstehen.
Das ich mich nur auf mich beziehe liegt einfach daran,daß ich den Wunsch meiner Frau "mach es für dich" akzeptiere.

Wir haben jede Menge Interessen und wie alle zu wenig Zeit dafür.Wir leben alle dort wo wir eigentlich nicht leben wollen und verrichten Tätigkeiten die nur bedingt unseren Wünschen entsprechen.
Aber es geht uns gut dabei und es bleibt für alle immer etwas zum träumen.
Meine Tochter träumt von einem Leben ohne Schule auf einem Reiterhof am Meer mit ständigem Sonnenuntergang, in den man ewig hineinreiten kann.
Meine Frau träumt von Düsseldorf am Mittelmeer bei konstant 25 Grad und blauem Himmel und einer Sonne die der Haut nicht schadet.
Ich wiederum träume von einem Restbauernhof in Friesland mit Blick auf das Meer mit einer Scheune voller Holzbearbeitungsmaschinen zur Restaurierung alter Möbel und einem Grundstück, auf dem es immer etwas zu wuseln gibt.

Aber ....und so ist das ja bei den meisten Menschen auch, wir erhalten unsere Träume und bewältigen so das reale Leben besser.
Für die Träume ist der Urlaub da. Deshalb verbringen wir neuerdings unseren Urlaub nicht mehr in Italien sondern auf Bauernhöfen in Friesland oder im schönen Schwarzwald.
Aufgrund der Schulpflicht unserer Tochter können wir nicht mehr im Mai, wenn die Sonne noch zu ertragen ist, an das Mittelmeer reisen, sondern reisen im April, August oder Oktober zu friesischen Reiterbauernhöfen oder zu Reiterbauernhöfen im Schwarzwald.
So werden Träume Realität und alle sind mal dran.

So, das waren ein paar Gedanken zur Familie .Ich muß sehen, wie ich mit den Folgeseiten umgehe, man ist ja öffentlich. Wir leben in einer Zeit, in der bald alles öffentlich ist und deshalb ist es nicht leicht, die Gratwanderung zwischen informellen Austausch und Blosstellung der Persönlichkeit zu wahren.
Ich werde versuchen, mich nur mit mir zu befassen.